Menü

Vitamin C (Ascorbinsäure)

Vitamin C  (Ascorbinsäure)

Bei  Vitamin-C (Ascorbinsäure) handelt es sich um ein wasserlösliches Vitamin was im Körper nicht selbst hergestellt werden kann. Wir nehmen es jeden Tag mit unserer Nahrung auf.

Der Bedarf an Vitamin C (Ascorbinsäure) wird zum Teil sehr kontrovers gesehen. Die Zufuhrempfehlung für einen gesunden Erwachsenen beträgt laut Empfehlung der Deutsche Gesellschaft für Ernährung 100mg/ pro Tag. Andere Empfehlungen liegen weiter über oder aber auch unter diesem Wert. Fest steht, dass Mengen bis zu 5000 mg kurzzeitig als unbedenklich gelten. Überschüssige Mengen werden vom Körper über den Urin ausgeschieden. Gespeichert werden kann Vitamin C (Ascorbinsäure) nicht.

Der Transportweg von Vitamin C erfolgt über die Saumzellen des Darmes. Wie es von dort in den Blutstrom gelangt, ist noch nicht vollständig geklärt.

Vitamin C ist an über 1500 Stoffwechselprozessen in unserem Körper beteiligt. Es reguliert unter anderem:

·         den Fettstoffwechsel

·         das Entgiftungssystem

·         das Nervensystem

·         das Hormonsystem (Nebenniere und Schilddrüse)

·         es stärkt unsere Abwehr

·         es ist ein Radikalfänger

In welchen Lebenslagen benötigen wir einen erhöhten Vitamin C Bedarf?

·         in der Schwangerschaft und Stillzeit

·         bei Kindern

·         bei Rauchern

·         bei Menschen mit hohen Cholesterienspiegel

·         bei Bluthochdruck-Patienten

·         in Stress Situationen

·         bei Einnahme der Anti-Baby-Pille

·         bei Diabetes Mellitus

·         bei Allergien

Immunsystem stärken:

In unserem Körper sind hauptsächlich die Leukozyten und die T-Zellen (weiße Blutkörperchen) dafür zuständig, uns vor Bakterien und Viren zu schützen. Sie produzieren spezifische Antikörper die eine sogenannte Immunantwort ausrufen. Nur so können wir die ständigen Angriffe von Bakterien und Viren ausbalancieren ohne permanent zu erkranken.

Vitamin C (Ascorbinsäure)  reichert sich in den Leukozyten und T-Zellen an und unterstützt somit den Abwehrmechanismus. Es kontrolliert auch unseren Histaminspigel im Blut. Ein hoher Histaminspiegel kann im Zusammenhang mit Allergien und Asthma gesehen werden.